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    single.de

    Ehemals freenetSingles

    Single.de im Kreuzverhör

    Die Singlebörse Single.de dürfte vielen Kontaktsuchenden noch unter dem Namen 'freenetSingles' bekannt sein. Letztere wurde im Jahre 2001 gegründet und im August 2011 in die hier im Zentrum stehende Seite single.de umbenannt. Bei rund 2 Millionen Mitgliedern aus Deutschland und 250.000 Registrierten, die wöchentlich aktiv sind, darf die Singlebörse sicherlich ohne Übertreibung zu den Erfolgreicheren ihrer Art gezählt werden. Auch die Geschlechterverteilung erweist sich als relativ ausgewogen. Gegenwärtig liegt der Anteil der registrierten Männer bei 55 Prozent, während die Frauen die restlichen 45 Prozent füllen. Die Gründe für die anhaltende Erfolgsgeschichte von Single.de bzw. ehemals 'freenetSingles' werden bei einem eingehenderen Blick schnell deutlich.

    Einige wichtige Fakten vorab

    Auf die größte Resonanz stößt die Singlebörse offensichtlich in den neuen Bundesländern. Im Vergleich zu anderen Seiten zieht Single.de zudem ein ausgesprochen heterogenes Publikum an, welches sich aus allen Schichten zusammensetzt. Altersmäßig sind hier vor allem Personen zwischen 25 und 34 Jahren, gefolgt von den 35- bis 44-Jährigen vertreten. Die Anmeldung erfolgt schnell und unkompliziert. Wesentliche Bestandteile sind ein Persönlichkeitstest sowie die Beantwortung von zehn grundsätzlichen Fragen zum Profil. Bei der gesamten Konzeption der Website besteht das vorrangige Anliegen darin, die Anonymität der Mitglieder zu gewährleisten.

    Wissenswertes zum Stichwort 'Kostenaufwand'

    Auch das Angebot an kostenfreien Diensten erweist sich bei Service.de als vergleichsweise umfangreich. Schließlich umfasst es nicht nur die Anmeldung und Profilerstellung, sondern auch die Schnellsuche, das Empfangen von Partnervorschlägen sowie die Bereitstellung von Single.de als App. Zudem wird die beliebte Zusatzfunktion 'Stupseln' nicht in Rechnung gestellt. Dabei handelt es sich um ein Antipp-Feature, welches als virtueller Kuss bzw. Geschenk erfolgt. Zu den kostenpflichtigen Diensten zählen wiederum neben der Chat-Funktion auch das Verfassen von Gästebucheinträgen sowie das unbegrenzte Senden und Empfangen von Nachrichten. Die anfallenden Kosten hängen vor allem von der Laufzeit ab. Für einen Monat werden 19 Euro berechnet. Bei einer Laufzeit von drei Monaten reduziert sich der Mitgliedsbeitrag auf 14, 67 Euro. Eine registrierte Teilnahme von einem Jahr kostet insgesamt 118 Euro, das heißt 9, 83 Euro monatlich.


    Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Singlebörse Single.de mit einer Fülle an vorteilhaften Leistungen trumpft. Dazu zählen eine überschaubare Oberflächenstruktur, eine einfache Bedienung und nicht zuletzt der niedrige Abo-Preis.

    Weitere Dating-Plattformen

    Anbieter mit einer lebenden Community und Mitgliedern die wöchentlich online sind.

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